Flattr-Button reaktiviert

Der Flattr-Button, den ich im vergangenen August in die Knastgeschichten integriert, dann aber aufgrund von Performance-Problemen doch wieder entfernt hatte, steht seit gestern endlich wieder zur Verfügung. Nachdem ich ein anderes WordPress-Theme verwende, funktioniert alles reibungslos. Wie schön.

Ich zappe ja täglich mehrmals durch zahlreiche Anwaltsblogs; darunter befindet sich auch das law blog, das ich schon seit Jahren mit Interesse aufmerksam lese – nicht zuletzt weil ich die Ehre hatte, mich durch Herrn Vetter einmal in einer lächerlichen Geschichte vor einem Amtsgericht in NRW verteten zu lassen.

Im law blog wird sehr fleißig geflatt(e)rt – davon zeugen dort auch die regelmäßigen Auflistungen der monatlichen Flattr-Einnahmen. Kein Wunder, denn immerhin genießt Udo Vetters Blog ein hohes Ansehen und verfügt über exorbitante Besucherzahlen. Davon können die bescheidenen Knastgeschichten nur träumen.

Und dennoch, heute ist FlattrFriday, angelehnt an den FollowFriday von Twitter. Ich hoffe also, es verirren sich ein paar Leser mit Flattr-Account hierher und erachten den einen oder anderen Beitrag (oder die Knastgeschichten insgesamt) als flattrnswert (mein Gott, immer diese neudeutschen Wortschöpfungen…).

Damit das flutscht, ist ein bisschen zusätzliche Werbung meinerseits angesagt, um die Besucherzahlen hier im Blog zu erhöhen. Den meisten Traffic bekomme ich nach wie vor über die Google-Suche. Schade, aber völlig verständlich, da ich in letzter Zeit viel zu unregelmäßig bloggte, um treue Stammleser zu akquirieren.

Falls Sie, liebe Leser, auch ein(en) Blog besitzen, nehmen Sie die Knastgeschichten doch bitte in ihr Blogroll auf oder verlinken sie anderweitig hierher. Ich würde mich aufrichtig darüber freuen. Im Gegenzug setze ich gerne einen Backlink. So wird auch Ihnen gedient. Denn: Mein Page Rank 3 ist ja schon mal nicht schlecht.

Wie können Sie die Knastgeschichten sonst noch unterstützen oder wertschätzen? Spontan fallen mir dazu drei Möglichkeiten ein:

  • Schreiben Sie in Ihrem Blog einen kleinen Beitrag über die Knastgeschichten. Das kostet nichts, außer ein paar Minuten Ihrer Zeit.
  • Tun Sie es anderen Menschen vor Ihnen gleich und spenden Sie ein paar Euros. PayPal und Bank-Überweisung sind möglich. Hier geht es zur Spenden-Seite.
  • Falls Sie öfter mal bei Amazon online einkaufen, rufen Sie doch einfach zuvor die Knastgeschichten auf, klicken Sie auf die Amazon-Werbung – und bestellen Sie erst anschließend Ihre ursprünglich gewünschte Ware bei Amazon. Auch wenn Sie hier im Blog auf Amazon-Werbung für Digitalkameras klicken und erst (Tage) später eine Waschmaschine (oder irgend etwas anderes) bei Amazon einkaufen, verdiene ich daran mit. Cookies und das Partnerprogramm machen es möglich.

Abgesehen davon werde ich, wie gesagt, selbst verstärkt Werbung machen. Lassen Sie uns doch mal versuchen, den oben verlinkten Einnahme-Rekord des law blog noch zu toppen! Das wäre spaßig und würde keinen Leser finanziell ruinieren. Flattern Sie also bitte fleißig! Abgerechnet wird am 15. August 2011.


Falls Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, können Sie sich in Form einer kleinen Spende via PayPal für meine informative Tätigkeit bedanken.



Hinterlassen Sie einen Kommentar:

NEU – NEU – NEU – NEU – NEU

 

Das neue Portal für

 

Angehörige
von
Gefangenen:

 

Knast-Info

 

NEU – NEU – NEU – NEU -NEU

NEU – NEU – NEU – NEU – NEU

 

Das neue Portal für

 

Angehörige
von
Gefangenen:

 

Knast-Info

 

NEU – NEU – NEU – NEU -NEU

NEU – NEU – NEU – NEU – NEU

 

Das neue Portal für

 

Angehörige
von
Gefangenen:

 

Knast-Info

 

NEU – NEU – NEU – NEU -NEU