Mehr oder weniger zufällig bin ich vorhin über Google Street View gestolpert, das ja aus den verschiedensten Gründen stark umstritten ist. Bisher ist dieser Service ja nur bei ein paar europäischen Metropolen möglich. Da kam mir die Idee, mich mal auf die virtuelle Suche nach meinem ersten Tatort zu begeben.
Und tatsächlich, ich fand ihn ohne größere Probleme. Wieder erkannt habe ich die Umgebung auch – schließlich war ich ja so einige Male schon dort gewesen, vor etwa 18 Jahren. Lang, lang ist’s her, aber es gibt Dinge, die vergisst man nicht so einfach. Noch dazu, wenn sie so lebensbestimmend waren wie in meinem Fall.
Dieser Blog heißt zwar “Knastgeschichten”, aber ich denke, es ist durchaus legitim, das eine oder andere Mal zeitlich auch noch etwas weiter in die Vergangenheit einzutauchen. Insofern möchte ich meinen Lesern den Screenshot des ersten Tatorts auch nicht vorenthalten. Hier ist er (ähem, heiteres Städteraten, so denke ich, können wir uns vermutlich sparen…):
[zum Vergrößern - VORSICHT: GROSS!!! - bitte aufs Bild klicken]
In welchem Appartement genau das Verhängnis damals seinen Lauf nahm (zweite Etage), hm, das kann ich heute leider nicht mehr genau sagen.
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Gibt es nichts mehr neues?
Hallo Leser…
Doch, doch! Es wird wieder Neues geben.
Leider hat der Tag nur 24 Stunden (seit Wochen dürfte er gerne 48 Stunden haben…), und ich muss gerade etwas andere Prioritäten setzen. Neuer Content kommt aber wieder. Das ist sicher.
Dies nur zur Beruhigung all derer, die mich schon wieder gesiebte Luft atmen sahen. Nö, nö, nö…
Vollzugsteilnehmer